Bitte um Rückmeldung

Am 31. Oktober 2016 habe ich an dieser Stelle mit dem KLÜNGELBEUTEL-Blog begonnen.
Seitdem erscheinen hier wöchentlich interreligiöse und satirische Glossen rund um das Reformationsjubiläum.
Von den 52 Wochen, auf die ich dieses Projekt für mich begrenzt habe, ist nun die Hälfte rum.
Ich nehme dies zum Anlass, mich mit der Bitte um ein kurzes Feedback an meine Leserinnen und Leser zu wenden. Die folgenden Fragen mögen als Anregung dazu dienen:
– Woran haben Sie sich besonders gefreut?
Was waren aus Ihrer Sicht Highlights in der ersten Halbzeit?
Was war ärgerlich? Oder überflüssig? Oder vielleicht zu wenig?
Was wollten Sie mir darüber hinaus vielleicht immer schon mal sagen? 

Tipps,
Zuspruch,
Widerworte –
was immer Ihnen als Feedback in den Sinn kommt:
Der Autor freut sich sehr, wenn Sie ihm für die zweite Halbzeit Ihre Rückmeldung unten in das Kommentarfeld hineinschreiben.
Danke.

 

39 Kommentare

  1. Harald Schroeter-Wittke

    Als Professor für Ev. Religionspädagogik mit Kirchengeschichte möchte ich euch ein Riesenkompliment für eure Beiträge machen. Sie gehören zum Besten, was im Reformationsjubiläum m.E. bislang erschienen ist. Ihr macht damit einfach eine ausgezeichnete theologische Bildung im popkulturellen Kontext. Eure Beiträge sind aktuell, theologisch fundiert, evangelisch positioniert und immer wieder überraschend – und sie bringen das zur Sprache, was Evangelisch-Sein ausmacht: Freiheit, Mut und Lebensfreude. Es gibt nicht viele Beiträge, die so gekonnt den Witz der Reformation zur Geltung bringen. Man merkt euren Beiträgen an, was Luther ganz zu Beginn seiner 95 Thesen formuliert hat: Amore et studio elucidande veritatis (Aus Liebe zur Wahrheit und im Verlangen, sie zu erhellen…) Weiter so!

  2. Eduard Otter

    Nicht immer habe ich die Zeit und Laune, mir die Beiträge durchzulesen. Die ich aber gelesen habe, haben mir gefallen.
    Ich würde gerne weiter „bedient“ werden.

  3. Josefine Arens

    Ich finde die wissenswerten Informationen, mit Humor verpackt, sehr anziehend. So kann man sich die Vorgänge besser merken und verstehen, eine sehr gute Idee von Ihnen. Ich hoffe, dass noch viele Folgen kommen und die Mehrheit sich dafür begeistern kann. Danke.

  4. Ulrich Görn

    Vielen Dank für diese informativen und pointierten Texte!
    Es macht Spaß, sie zu lesen.

  5. Heinz Klement, Köln

    Lieber Herr Behmenburg, ich habe Ihnen schon vor einigen Wochen geschrieben, dass ich Ihre Kommentare jedes Mal mit großem Interesse, sehr oft mit Schmunzeln oder herzhaftem Lachen lese. Da ich sie auf meinem alten PC nicht problemlos ausdrucken kann, lasse ich sie jeweils von meinem Sohn „transformieren“, drucke sie dann aus und sammle sie. So kann ich sie wiederholt lesen und habe meine Freude daran. Also bitte: Weiter so und viele gute, kreative, bissige und mutige Kommentare.
    Viel Erfolg und freundliche Grüße Heinz Klement (Jahrgang 1935)

  6. Dietrich Bollmann

    Ich habe jeden Beitrag mit großer Freude gelesen und würde gern weiter bedient.
    Macht weiter so!

  7. Marita Lanze

    Auch als sehr aktive Katholikin lese ich die Artikel mit Vergnügen und verbeuge mich vor dieser Leistung. Dazu gehört Durchhaltevermögen. Am meisten hat mir natürlich Spaß gemacht, dass ich vom Asyl Luthers auf dem Düsseldorfer Karnevalswagen berichten konnte.

  8. Ich freue mich jedes Mal, wenn Sie mir einen neuen Beitrag per Mail ankündigen. Mir gefällt diese humorvolle und sympathisch-kritische Art, mit der in Ihrem Blog die Situation des heutigen Protestantismus in Deutschland unter die Lupe genommen und kommentiert wird. Den Link zu Ihrem Blog habe ich auf unserer Gemeindehomepage online gestellt (http://www.kirche-leichlingen.de/11.html)

  9. Margrit Hils

    Es „luthert“ ja viel anlässlich des Jubiläumsjahres in allen Medien, und manchmal wird es mir inzwischen zu viel, was ich alles lese, höre und sehe – aber jedes Mal, wenn Sie ´was Neues veröffentlichen, bin ich sehr gespannt, was denn da jetzt kommt. Ich kann nur sagen „Danke“ für Ihre Veröffentlichungen, habe Respekt vor dieser Leistung und hoffe, dass ich auch in der 2. Halbzeit auf diesem Blog so manchen Impuls lesen kann.

  10. Karin Hempel

    Ihre Beiträge lese ich mit großer Freude und erinnere mich jedes Mal gerne an Ihre Kabarettabende im Gemeindehaus in Refrath, alle ernsten Themen unterhaltsam verpackt, Humor mit vielen Anregungen zum Nachdenken.

  11. Rüdiger Forsbeck

    Von Ihren Beiträgen über Luther und die Burka-Frau bin ich jedesmal begeistert. Sie sind erheiternd und machen nachdenklich. Kritikwürdiges habe ich nicht zu vermelden. Und selbst wenn: Luther selbst hat sicher Manches von sich gegeben, was ich nicht unbedingt gutheiße. Dennoch bin ich ein gnadenloser Fan von ihm. Sie sind ohne Zweifel auf einem guten Weg.

  12. Michael Schulz

    Dem „Weiter so“ und „ich freue mich jedesmal“ der Mitkommentierenden kann ich mich nur anschließen. Ihr Blog ist im besten Sinne eine reformatorische Wundertüte, die mich immer wieder überrascht und stets neue, inspirierte und inspirierende Gedankenanstöße liefert. Da möchte ich gar keinen einzelnen Beitrag herausgreifen – auch die Mischung macht’s, in der Vielfalt liegt die Würze … Kaum zu glauben, daß schon ein halbes Jahr um ist – ich sage danke und bin gespannt auf die zweite Halbzeit!

  13. Jürgen Borchardt

    Danke für Ihren Blog, den ich mit viel Freude verfolge und dessen Inhalte ich an der ein oder anderen Stelle für Andachten verwendet habe. Meine Lieblingsbeiträge waren übrigens „Ein feste Burg goes Morgenland“ und „Der heilige Martin von Wittenberg“.
    Jürgen Borchardt

  14. Regina Kulpe v. Eckardstein

    Liebe Ulrike und lieber Wolfram, danke für Eure Arbeit. Ich habe tatsächlich bisher JEDEN Beitrag bis zum Ende gelesen, dabei so manches „Aha-Erlebnis“ und Schmunzeln gehabt. Bitte macht weiter.

  15. Anna Behmenburg

    Lieber Wolfram, auch ich lese Deine Beiträge gerne, habe einzelne im Bekanntenkreis weitergeleitet. Besonders haben mir deine Beiträge mit aktuellen Bezügen gefallen, wie zum Beispiel der Beitrag zu den Karnevalsumzügen und „Christen kreuzbrav“, hier auch mit dem kritischen Kommentar aus Israel.

  16. Balazs Szathmary, Bonn

    Ihr Anliegen nach Rückmeldung ist sehr berechtigt, schließlich stecken Sie ganz sicher viel Arbeit in die Beiträge, die den schmalen Grat zwischen Luther-Treue und humorvoller Gesellschaftskritik immer sehr gut treffen. Wir leben ja in einer Gesellschaft, wo jeder gerne konsumiert, aber nicht (mehr?) bereit ist, seinen eigenen Beitrag zu leisten (wobei ein Großteil der Leserschaft hier wahrscheinlich auszunehmen ist). Ich finde ALLE Beiträge exzellent und einen großen Genuss im Luther-Jahr-„Einheitsbräu“. Bitte machen Sie weiter, gerne auch über dieses Jahr hinaus! Ich habe ihr Programm ‚Djihad in Wittenberg‘ gesehen und genossen und Sie auch schon zu unserem (katholischen) Pfarrfest eingeladen, aber leider waren Sie da schon ausgebucht. Nochmals vielen Dank für Ihr Engagement! Ich würde mir wünschen, dass alle Leser Ihre Arbeit entsprechend würdigen.

  17. Sabine Clemens

    Über jeden Artikel, den Sie veröffentlichen freue ich mich. Die meisten davon habe ich auch an interessierte Freunde und Verwandte weitergeleitet.
    Ich bin schon gespannt, wie’s weitergeht. Selbst meine Mama (85 Jahre) ist als „Erz-Evangelische“ aus einer kleinen Enklave im Sauerland immer begeistert, wenn ich Ihre Artikel vorlese.
    Sabine Clemens

  18. D. Kaiser

    Ja, sehr mutig und ehrlich. Ich freue mich jedes Mal, wenn ein neues Luther-Statement erscheint! – Besonders gut gefiel mir das „Christen kreuzbrav?“ (Kreuze verstecken!).
    Weiter so! Liebe Grüße aus Berlin vom Exil-Kölner

  19. Rainer Schröder

    Ich bin es, der alte Schröder aus Brandenburg. Gefällt mir, was Ihr da macht: Schmunzeln, Vergnügen, aber auch Betroffenheit, wenn ich mich selber erkenne und mein Denken hinterfragen muss, das macht man ja nicht so unbedingt gerne. – Dazu kommt noch eine beträchtliche Portion guter Theologie (siehe letzter Beitrag).

  20. Siegfried Hutzenlaub

    Herzlichen DANK…
    für ein ernsthaftes, ja auch wichtiges Thema in spannender, kritischer fundierter und auch mutiger Form wie von Ihnen dargestellt, das darf nicht enden….
    da kann man nicht einfach drüber weggehen, geschweige denn dran vorbei gehen, das sollte, muß noch einem viel größeren Kreis zugänglich gemacht werden.
    BITTE gehen Sie diesen bestimmt nicht einfachen und in keiner Weise alltäglichen Weg weiter.

  21. Eine geniale Idee, professionell umgesetzt, sowohl inhaltlich als auch in der Struktur mit den verschiedenen Kategorien sehr vielfältig, theologisch anspruchsvoll und dabei sehr humorvoll und mit wunderbarem kölschen Lokalkolorit. DANKE!

  22. Barbara Wichelhaus

    Ich danke Schwader und Fatime für die große Mühe, immer wieder Texte zum Nachdenken zu erarbeiten und uns zu schicken, und wünsche weiterhin guten Mut und gute Ideen!

  23. Mitmensch

    Hallo, Ihr fröhlich arbeitenden Lutheraner, ich bin jedesmal gespannt, wenn eine neue Mail kommt. Die Mischung macht es, sei es das kölsche Kolorit – meine Schwiegereltern waren Urkölner -, die berechtigte Frage, wie verhalte ich mich am Tempelberg mit dem Kreuz, Luther 2.0, der erfreulicherweise eine lebhafte Diskussion entfachte, usw.
    Ein einziger Beitrag hat mir nicht gefallen, und zwar „Luther News unterwegs“ mit Putin, ich fand ihn etwas neben der Spur. Doch das hat gar nichts zu sagen, vielleicht habe ich den Sinn nicht verstanden.
    Ich danke Euch für die Ideen, die Arbeit und die Zeit, die Ihr in diesen Blog steckt und freue mich auf das 2. Halbjahr.

  24. F.-W. Midasch

    Vieles hat mich nachdenklich gemacht (insbesondere der letzte Beitrag), manches hat mich zum Schmunzeln gebracht. Dafür vielen Dank. Aber was ich wieder, insbesondere durch den letzten Beitrag und die Antwort von Herrn Stuhlmann, gespürt habe: Ich bin noch immer ein alter Protestant und werde es wohl auch bleiben. Das ändert nichts daran, dass ich den Dialog zwischen Luther und Fatime sehr begrüße, und ich wünschte, der Dialog würde eine größere Verbreiterung finden.

  25. Dorothee Schad

    Ich lasse mich gern auf diese Weise auf die Anliegen Luthers hinweisen, theologisch klug, differenziert und humorvoll. Eine gute Art das Reformationsjubiläum zu begehen und ein Beweis, dass das Luthertum noch nicht zuende ist!! Luther 2.0 gefällt mir am besten, aber die anderen Beiträge lese ich auch gern. Bitte das Jahr voll machen.

  26. Heino Stagge

    Liebes Klüngelbeutel-Team! Mir gefällt es einfach, was Ihr so macht.
    Weiter so!

  27. Annette Pehnt

    Der Luther, der mir hier begegnet, bringt mich so ins Nachdenken, auch in den Widerspruch und zum Kopfschütteln, dass ich mich mehr mit ihm beschäftigen will – trotz Luther-Inflation auf allen Kanälen. Evangelisch sein 2.0 – wie geht das? Ich will weiterdenken, und Dein Blog schürt Neugier und Fragen. Ich freue mich auf mehr!

  28. Elvira Hübner

    Ich freue mich jedes Mal, wenn ein neuer Blogbeitrag von Ihnen erscheint und möchte mich an dieser Stelle auch dafür bedanken. Sie bringen mir viel Wissenswertes über Luther mit Humor und Augenzwinkern bei. Sollte ich etwas nicht verstanden haben, Schwader und Fatime können alle Fragen beantworten. Ich freue mich schon auf das 2. Halbjahr. Gibt es nach Ende des Luther-Gedenk-Jahres wieder einen neuen Blog mit einem neuen Thema? Ich würde mich freuen.

  29. Petra Asman

    Jedesmal freue ich mich, wenn ich beim Durchsehen meiner E-Mails auf einen neuen Beitrag im Klüngelbeutel-Blog stoße. Ganz herzlichen Dank für die liebevoll, kritisch, mutig, humorvoll …. verfassten Beiträge. An vielen Stellen denke ich: Ja, genau so ist es, nur kann ich es leider nie selber so auf den Punkt bringen. Aber dafür haben wir ja glücklicherweise den Klüngelbeutel! Weiter so!!!!!

  30. Rolf Clasen

    Ganz ökumenisch bitte ich darum, auch weitere Texte zu Luther, dem Evangelisch-Sein und (als Katholik würde ich mich besonders freuen) zum „Homo oekumenicus“ (Luther hätte bei diesem Begriff sicherlich gegrinst und mich verstanden!) zu bekommen.

  31. Ingeborg Wehrheim

    Ja, ich würde mich herzlich freuen, Ihre witzigen, klugen Beiträge weiter zu bekommen. Vieles Verstehen, Schmunzeln… – und neugierig erwarte ich, was noch alles kommt. Dank im voraus!

  32. H. Fischer

    Ich finde die Beiträge sehr lebendig und informativ, ob aus den vorherigen Jahrhunderten oder aus der Gegenwart. Es ist gut, dass die Kölner Protestantische Kirche nicht schläft.
    Weiter so, ich freue mich auf jeden Beitrag.

  33. Gudrun Mieth-Leichsenring

    Texte könnten glatt von Luther stammen!
    Freue mich jedes Mal auf KLÜNGELBEUTEL-Blog…..

  34. Hermann Kotthaus

    Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von mir! Danke und großes Kompliment!

  35. Axel Wilms

    Die Öffnung unserer teilweise sehr verengten, erstarrten, in manchen Ausprägungen längst überholten christlichen Religion für Anderes, Neues, eben auch für andere Religionen halte ich für sehr wichtig und für sehr aktuell. Man redet im Reformationsjahr ja oft darüber, dass wir jetzt mal wieder eine neue Reformation bräuchten. Für mich wäre das Interreligiöse, der Austausch, die Übernahme von Teilen anderer Religionen, das Zusammenführen von Religionen ein wichtiger Teil einer solchen neuen Reformation, sozusagen eine Ökumene für Fortgeschrittene. In diesem Bereich gibt es aber bisher nach meiner Wahrnehmung nicht viele Aktivitäten.

    Der Klüngelbeutel mit seinem aktuellen Programm und seinem Blog leistet hier Pionierarbeit, was mich sehr erfreut.

    Was ich auch erfreulich und ermutigend finde, ist, dass diese Pionierarbeit offensichtlich auch von vielen anderen nicht nur toleriert, sondern auch sehr geschätzt und oft auch mit Vergnügen aufgenommen wird. So soll es sein!

    Was ich schade finde, ist, dass wir bei diesen interreligiösen Versuchen, hier beim Klüngelbeutel wie auch sonst oft, so sehr im eigenen christlich/deutschen Saft schmoren. Ich vermute mal, dass sich andere Religionen noch viel schwerer mit dem Interreligiösen im Allgemeinen und dem spielerischen Umgang damit im Besonderen tun. Wenn ich mir für das aktuelle Klüngelbeutel-Programm und den Blog etwas wünschen könnte, dann wäre es die Beteiligung von Nicht-Christen (z.B. Muslimen) und von Nicht-Deutschen (z. B. Türken oder Arabern).

  36. Jutta Manecke

    Lieber Wolfram,

    mir gefällt, dass deine Einfälle meistens „hintersinnig“ sind, also nicht auf den gängigen Pfaden der Auseinandersetzung und des Witzes daher kommen, sondern immer wieder ein überraschtes Aufhorchen, Sich-in-Frage-Stellen bewirkt. Dafür danke!!
    Als Einschränkung muss ich sagen: Ich lese grundsätzlich nicht gern Texte am PC, die über kurze Mitteilungen hinausgehen. Da bin ich nicht so offen wie z. B. bei Texten auf Papier.

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